St. Clara

 

Dreimanualige Orgel:

Die 1993 von der Fa. Metzler, Dietikon ZH erbaute dreimanualige Orgel mit ihren 40 klingenden Registern ist dank ihrer Disposition und Grösse für die verschiedensten Musikstile geeignet. Optisch tritt die Orgel mit ihrem modernen, gleichzeitig aber klassischen Prospekt auf der Westempore der Kirche markant in Erscheinung. Der vom Architekten Hansruedi Zulauf entworfene Prospekt stellt die Hl. Clara, den Hl. Franziskus und Seraphine dar. Umgeben von Sonne und Mond steht in den Schleierbrettern der Sonnengesang des Hl. Franziskus geschrieben. Die Orgel setzt dadurch einen deutlichen Akzent zum schlichten, klar gegliederten, gotischen Kirchenraum.

 

Disposition:

 

I. Positiv

Gedackt 8’
Principal 4’
Rohrflöte 4’
Octave 2’
Larigot 1 1/3’
Sesquialtera II
Scharf 1’
Vox Humana 8’
Kanaltremulant

Pos/HW
SW/HW

III. Schwellwerk

Principal 8’
Rohrflöte 8’
Salicional 8’
Unda maris 8’
Octave 4’
Nachthorn 4’
Nasard 2 2/3’
Waldflöte 2’
Terz 1 3/5’
Mixtur 2’
Trompete 8’
Oboe 8’

II. Hauptwerk

Bourdon 16’
Principal 8’
Hohlflöte 8’
Octave 4’
Spitzflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Superoktave 2’
Mixtur 1 1/3’
Comet V
Fagott 16’
Trompete 8’

Tremulant

Pedal

Principalbass 16’
Subbass 16’
Octavbass 8’
Bourdon 8’
Octave 4’
Mixtur 2’
Posaune 16’
Trompete 8’
Clairon 4’

Pos/Ped
SW/Ped
HW/Ped

 

Die Traktur und Registratur sind rein mechanisch, die Stimmung ist modifiziert nach Werckmeister III.

 

Chororgel:

Die Chororgel wurde ursprünglich als Ersatz für die desolate Emporenorgel gebaut. Sie entstand 1975 durch die Fa. Walther Graf, Sursee. Im Zuge des Neubaus der Metzlerorgel 1993, wurde sie auf die gleiche Stimmtonhöhe und Temperierung gebracht.

 

Disposition:

 

I. Hauptwerk

Principal 8’
Gemshorn 8’
Octave 4’
Flöte 2’
Mixtur 1 1/3’

Pedal

Subbass 16’
Principal 8’

Normalkoppeln

II. Nebenwerk

Gedackt 8’
Rohrflöte 4’
Principal 2’
Sesquialtera II

 

 

Traktur und Registratur sind rein mechanisch.